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Rhein-Alpen-Korridor: Fahrzeugtransport Nord nach Süd
Der Rhein-Alpen-Korridor verbindet die Nordseehäfen und das Rheintal über die Schweiz mit Norditalien. Er ist einer der Kernnetzkorridore des transeuropäischen Verkehrsnetzes der Europäischen Union und die am stärksten genutzte Güterverkehrsachse Europas.
Adam-Transporte bedient auf dieser Achse die Richtung nach Süden: Fahrzeuge oberhalb der PKW-Klasse werden aus Nord- und Westdeutschland, den Benelux-Ländern und Skandinavien nach Süddeutschland, in die Schweiz und nach Italien transportiert, einzeln oder in Kleinserien, ab einem Fahrzeug.
Der Betriebshof in Neuried am Oberrhein liegt in unmittelbarer Grenzlage zu Frankreich nahe Straßburg und damit auf der Achse selbst, etwa auf halber Strecke zwischen Rheinschiene und Alpenquerung.
Die Achse im Überblick
Nordabschnitt
Nordseehäfen, Niederlande, Belgien, Ruhrgebiet, Rheinschiene
Herkunftsregion für Fahrzeuge aus Werken, Händlernetzen und Häfen
Oberrhein
Rhein-Neckar, Karlsruhe, Offenburg, Neuried, Basel
Standort Neuried als Drehpunkt und Sammelpunkt für Südverkehre
Alpenquerung
Schweiz über Gotthard oder San Bernardino, alternativ Österreich über den Brenner
Kritischster Abschnitt: Maß-, Gewichts- und Zeitfenster-Beschränkungen
Südabschnitt
Norditalien: Piemont, Lombardei, Veneto, Emilia-Romagna, Toskana
Zielregion mit Herstellerwerken, Händlern und Aufbauunternehmen
Quelle der Korridor-Definition: transeuropäisches Verkehrsnetz TEN-T der Europäischen Union, Kernnetzkorridor Rhein-Alpen.
Woher und wohin transportiert wird
Herkunftsregionen im Norden
Norddeutschland
Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen
Westdeutschland
Nordrhein-Westfalen, Rheinschiene, Ruhrgebiet
Benelux
Niederlande, Belgien, Luxemburg
Skandinavien
Dänemark, Schweden, Norwegen
Mitteldeutschland und Hessen
Zielregionen im Süden
Süddeutschland
Baden-Württemberg, Bayern
Schweiz
als Ziel- und Transitland
Norditalien
Piemont, Lombardei, Veneto, Emilia-Romagna, Toskana
Mittel- und Süditalien
auf Anfrage
Planbare Kapazität in Südrichtung
Adam-Transporte verfügt auf der Richtung nach Süden planbar über freie Ladekapazität. Für Auftraggeber bedeutet das kürzere Vorlaufzeiten und die Möglichkeit, auch ein einzelnes Fahrzeug wirtschaftlich mitzuführen, ohne auf das Zustandekommen einer Sammelladung zu warten.
Was auf der Alpenquerung zu beachten ist
Praktische Folge für Auftraggeber: auf der Achse nach Italien bestimmen nicht die Kilometer den Termin, sondern die Zeitfenster. Adam-Transporte plant diese Fenster ein und sagt einen Termin nur zu, wenn er unter diesen Bedingungen zu halten ist.
Maßgrenzen auf der Achse
Transportiert werden Fahrzeuge bis 13,50 m Länge und 3,50 m Höhe, je nach Fahrzeugklasse. Die eingesetzten Aufbauten sind darauf ausgelegt: Adaptive Carrier mit 7,15 m Ladefläche am Lkw und 9,10 m am Anhänger, Heavy Carrier mit 13,60 m bis 16,10 m Ladefläche und 20.000 kg Nutzlast, Flat Carrier mit 7,00 m und 8,90 m Ladefläche. Bei Sondermaßen erfolgt eine Machbarkeitsprüfung vor der Angebotsabgabe.
Häufige Fragen zum Korridor
Was ist der Rhein-Alpen-Korridor?
Welche Alpenquerung wird für Fahrzeugtransporte nach Italien genutzt?
Welche Beschränkungen gelten beim Transit durch die Schweiz?
Werden auch einzelne Fahrzeuge auf dieser Achse transportiert?
Aus welchen Ländern werden Fahrzeuge in Richtung Süden abgeholt?
Fachlich verantwortlich für diese Seite: Christian Adam, Geschäftsführer der Adam-Transporte GmbH, zuständig für Spedition und Auftragsabwicklung. Fachlicher und technischer Ansprechpartner für Transportanfragen: Niko Adam.
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Transport auf der Südrichtung anfragen
Fahrzeugtyp, Maße, Gewicht sowie Abhol- und Zieladresse genügen für ein Festpreisangebot, in der Regel innerhalb von 0,5 bis 1 Arbeitstag.